„Ich bin ich“ – Dank MiniMed 640G

Letztes Wochenende hatte ich das große Glück bei dem Kundenevent von Medtronic zur Einführung der neuen Insulin Pumpe MiniMed 640G dabei sein zu dürfen.IMG_1176
Dort bekamen wir, unter anderem, einen Einblick in die Geschichte von Medtronic, hatten Workshops zum integrier
ten MiniMed 640G System und das gemütliche Beisammensein kam natürlich auch nicht zu kurz. Dabei lernte ich viele nette andere Diabetiker kennen und sogar welche, die auch so viel Sport treiben wie ich :-D. Darüber habe ich mich ganz besonders gefreut und konnte von ihnen noch viele nützliche Tipps mitnehmen. Natürlich werden wir nun auch weiterhin in Kontakt bleiben :)!

Es gibt viele tolle neue „Features“, die die Minimed 640G mitbringt. Ich persönlich, mit Hinblick auf den Triathlon, freue mich am meisten über zwei Dinge. Dies ist zum einen, dass die neue Pumpe nun wasserdicht ist und ich sie somit schon beim Schwimmpart des Triathlons tragen kann. Das ist ganz wichtig, denn damit komme ich nun nicht mehr, während des Schwimmens, in einen „Insulinmangel“. Auf der Langdistanz brauche ich knapp über eine Stunde um die 3.8 km zu bewältigen, in der ich bisher immer ganz ohne Insulin auskommen musste. Zudem wird mir dadurch meine große Sorge, die Pumpe vor dem Schwimmstart noch schnell in den Wechselbeutel oder ans Rad zu bringen, damit ich sie dann anlegen kann, sobald ich aus dem Wasser bin, genommen. Dies bedeutet vor dem Schwimmstart deutlich weniger Stress :).
Das zweite ist die Smart Guard Funktion. Diese berechnet auf Grundlage des mit dem CGM gemessenen Glukosewertes, wann man sich einem niedrigen Blutzuckerwert nähert 20150513_124219und hält die Insulinabgabe in diesem Fall automatisch an. Dies ist natürlich sowohl für den Alltag als auch für meine Wettkämpfe ein riesen Meilenstein. Dies nimmt mir die Angst während des Wettkampfes zu unterzuckern, denn ist dieses einmal passiert, kommt man während der körperlichen Belastung schlecht wieder daraus. Ohne diese kann ich großzügiger im Umgang mit zugeführten Kohlenhydratmengen (und dementsprechend Insulinmengen) sein und damit wahrscheinlich meinen Kohlenhydratverbrauch während des Wettkampfes besser kompensieren. Denn damit war ich bisher immer äußerst sparsam, eben aus Angst vor der Unterzuckerung!

So die Theorie, ob es auch praktisch klappt werde ich bei meiner nächsten Langdistanz ausgiebig testen und euch darüber berichten ;)!

Vielen, vielen Dank an Medtronic für dieses gelungene Wochenende.

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