Wie lassen sich unkalkulierbare Einflüsse, wie Immunität und Stress, auf den Blutzuckerspiegel minimieren? – Und was hat Biestmilch damit zu tun?

Die Hauptaufgabe eines Diabetikers besteht ja im Prinzip darin seinen Blutzucker im Gleichgewicht zu halten und Entgleisungen sowohl nach oben bzw. nach unten stets zu vermeiden. Jetzt könnte man meinen, dass dieses doch eigentlich ein ganz einfacher Job ist, weiß man doch wieviel Insulin Einheiten man für eine bestimmte Menge Kohlenhydrate benötigt oder wieviel Insulin Einheiten man benötigt um den Blutzucker zu senken. Wenn man also seine Mahlzeiten/Kohlenhydrate richtig berechnet, sollte eigentlich nichts schief gehen. Zusätzlich machen es einem die medizinischen Produkte heutzutage wirklich einfach. So habe ich meine alltägliche Insulin-Grunddosis, sowie die Kohlenhydrat- und Korrekturfaktoren in meiner MiniMed Pumpe gespeichert und diese berechnet dann sogar für mich die abzugebende Insulinmenge, so dass ich nur noch einen Knopf drücken muss.

Jetzt fragt ihr euch sicherlich wo liegt das Problem, ist doch easy!!

Theoretisch schon, praktisch gibt es da aber ein paar „alltägliche“ Dinge, die einem einen gewaltigen Strich durch diese einfache Rechnung machen. Um genau zu sein, haben diese Dinge auch einen Namen: Immunsystem und Stress. Beide sind, was den Diabetes angeht, ziemlich unberechenbar und können den Blutzucker ganz schön durch einander wirbeln. Wie ihr euch sicher vorstellen könnt, lässt es sich mit starken Blutzucker-Schwankungen schlecht leben und erst Recht trainieren bzw. Wettkämpfe bestreiten. Blöder Weise ist man als Sportler permanent beidem, also einem geschwächten Immunsystem und Stress, ausgesetzt. Warum? Nun, zum einen schwächen viele intensive Einheiten das Immunsystem. Und zum anderen birgt vieles Training, gepaart mit einem 40 Stunden Job, und nebenbei noch Familie und Freunde unter einen Hut zu bringen, ganz klar Stress und ein gewisses Stressniveau wird irgendwann zwangsläufig überstiegen.

Die einzig wahre Lösung (anstatt immer wieder zu versuchen, durch Erhöhung der Insulindosis den Blutzucker in den Griff zu bekommen) ist also, das Immunsystem zu stärken, d.h. weniger anfällig für Krankheiten und resistenter gegenüber Stress-Situationen zu werden.

Vieles habe ich ziemlich erfolglos ausprobiert bis ich letzten August bei der Ironman 70.3 Europameisterschaft Europameisterin (AK 35) wurde und ein Paket Biestmilch gewonnen habe. Ich dachte ausprobieren kann ich es ja mal. Gesagt, getan und sehr positiv überrascht, so würde ich meine erste Berührung mit der Biestmilch bezeichnen. Daher entschied ich mich für einen Langzeittest und integrierte die Biestmilch in meinen alltäglichen Speiseplan.

Trotz vielen intensiven Trainings, der langen Reise nach Hawaii usw. konnte ich keinerlei Krankheitserscheinungen feststellen. Mein Organismus erscheint robuster. Auch diesen Winter konnte ich bisher alle Einheiten mit viel Motivation und ohne schlechte Laune, trotz miesem Wetters und der einen oder anderen Rolleneinheit (Viel Stress ist bei mir mit schlechter Laune und einem Mangel an Motivation für das Training verbunden) umsetzen. Und zwar alles, und dies ist für mich das entscheidendste, mit nahezu glatten Blutzuckerkurven. Was will ein Diabetiker mehr?

Ist Biestmilch also nur für Diabetiker hilfreich ;)? Nein natürlich nicht, denn auch ein „gesunder“ Mensch/Sportler wird sich allgemein unwohl, deprimiert oder erschöpft fühlen, wenn das Regulationsnetzwerk von Immunität, Autoimmunität und Stressantwort dereguliert ist.

Nur dass ich im Gegensatz zu einem Nicht-Diabetiker permanent meinen Blutzucker kontrolliere und im Blick habe und somit die positive Wirkung der Biestmilch auf dieses Netzwerk anhand meines Blutzuckers ablesen kann und somit schwarz auf weiß habe.

Also, happy and wellbeing training euch allen

Weitere Infos findet ihr hier: http://biestmilch.com/

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